NINCD

Krankenkassencode
Code de caisse maladie
Insurance code

Source: HCI Solutions AG / BAG-OFSP   |   CODETYPE 20   |   Release 2008-01

New Insurance Code. Related to schema CODE. (galdat 3.0,Table.Field: AC.NewInsCode)
The description of the codes is in Schema CODE (Codetype 20)
Beschreibung der Codes siehe Schema CODE (Codetype 20)

10 = Spezialitätenliste (SL)
        Arzneimittel, welche von der Grundversicherung übernommen werden
12 = Homöopathica/Antroposophica/Spezifische Immuntherapeutika der therapeutischen Gruppe 70.
        Der gemeldete Publikumspreis ist tiefer oder gleich hoch wie der aufgelistete Höchstvergütungsbetrag.

70.01. Homoeopathica und Anthroposophica
Magistralite verschriebene Heilmittel nach homöopathischen oder anthroposophischen Grundsätzen. Dazu gehören alle Arzneimittel, die nach einer anerkannten homöopathischen oder anthroposophischen Herstellungsvorschrift der Pharmakopöe, des Homöopathischen Arzneibuches aus Deutschland (HAB2005), der Ph.Française, 10ème édition (Ph.F.), nach den Herstellungsvorschriften Br. 1, 2, 3, 4, 5a, 5b, 6, 8a, 11 und 12 der British Homeopathic Pharmacopoeia (B.Hom.P.) oder einer gleichwertigen von Swissmedic anerkannten Herstellungsvorschrift hergestellt werden.

70.02 Spezifische Immuntherapeutika
Magistralite verschriebene Arzneimittel zur spezifischen Immuntherapie. Dazu gehören alle Allergene und Allergenmischungen, die nach einem gleichwertigen von Swissmedic anerkannten Herstellungsverfahren wie die Swissmedic zugelassenen Standard-Allergene und Allergenmischungen des gleichen Herstellers hergestellt werden. Kostenübernahme nur nach vorgängiger allergologischer Abklärung.


13 = Mittel- und Gegenständeliste (MiGeL)

Die Bezeichnung der Artikel entspricht der MiGeL Positionsbezeichnung, die Packung muss nicht mit der MiGeL Menge übereinstimmen. 
Verbindung des Artikels zur MiGeL des BAG siehe Element ARTICLE/ART/ARTMIG

14 = parenterale/enterale Ernährung

Die Erteilung der Kostengutsprache durch den SVK bildet die Voraussetzung für eine allfällige Kostenübernahme der künstlichen Ernährung zu Hause, durch die dem SVK angeschlossenen Krankenversicherer.

Der verordnende Arzt reicht dem SVK das Kostengutsprachegesuch ein, welches gemäss den Richtlinien zur künstlichen Ernährung zu Hause der Gesellschaft für Klinische Ernährung der Schweiz (GESKES) überprüft wird.

Die Kosten der enteralen respektive parenteralen Ernährung zu Hause werden aus der Grundversicherung übernommen, wenn eine Ernährung über eine Sonde respektive intravenös erforderlich ist. Die Kosten der Sondenfreien enteralen Ernährung (Trinknahrung) werden nur aus der Grundversicherung übernommen, wenn die Indikationsstellung gemäss den „GESKES Richtlinien“ gestellt ist (Anhang 1 KLV). Die Versorgung erfolgt durch einen zertifizieren Home Care Service.

15 = KLV (Krankenpflege Leistungsverordnung) [Aktuell nicht in Verwendung]

16 = ALT: Arzneimittelliste mit Tarif

Umfasst Arzneien, die nach ärztlichem Rezept in der Apotheke hergestellt werden. Sie gelten als Pflichtmedikament und werden nach Abzug der Kostenbeteiligung von der obligatorischen Grundversicherung übernommen.

20 = LPPV (Liste pharmazeutischer Präparate mit spezieller Verwendung)

Die LPPV ist eine Liste namentlich aufgeführter, swissmedic zugelassener Präparate der Listen A bis D bestimmter therapeutischer Gruppen, die nicht ausschließlich der Heilanwendung dienen. Darunter fallen u.a. der Prophylaxe dienende Präparate oder sogenannte Komfort- und Lifestylepräparate. Die Liste pharmazeutischer Präparate mit spezieller Verwendung (LPPV) enthält Arzneimittel, die weder von der Grundversicherung, noch von der Zusatzversicherung bezahlt werden. Präparate der LPPV gehören zu den Hors-Liste-Präparaten (NLP), mit dem Unterschied, dass sie auch von einer Zusatzversicherung nicht bezahlt werden.

30 = Hors Liste

Swissmedic zugelassene Arzneimittel (NLP). Bei Swissmedic zugelassen und weder in der SL noch in der LPPV aufgeführt.

31 = Medizinprodukte

Produkte einschliesslich Instrumente, Apparate, In-vitro-Diagnostika, Software und andere Gegenstände oder Stoffe, die für die medizinische Verwendung bestimmt sind oder angepriesen werden und deren Hauptwirkung nicht durch ein Arzneimittel erreicht wird.

32 = Homöopathica/Antroposophica

Wenn der gemeldete Publikumspreis höher ist als der Höchstvergütungsbetrag der therapeutischen Gruppe 70, kein Publikumspreis gemeldet wurde oder die Packungsgrösse von der therapeutischen Gruppe 70 abweicht.

Homöopathica/Antroposophica, die nicht der Definition der therapeutischen Gruppe 70 entsprechen (zum Beispiel nicht magistraliter verschrieben werden).

33 = MiGeL ähnliche Artikel, Position ist in der MiGeL enthalten, Artikel entspricht nicht genau der Beschreibung der Positionsnummer => keine Verkettung auf MiGeL Code und MiGeL Price Code.

Beispiele: Teste, welche nochzusätzlich andere Werte im Urin messen als in der MiGeL aufgeführt, Folienverbände auf Rollen, Pillendose, welche keine Einteilung in Wochentage und in Tageszeiten haben


34 = Nicht Swissmedic zugelassene Präparate (Spital-Eigenprodukte, ausländische Arzneimittel)
40 = Parapharmazie
51 = netcare-Leistungen
90 = Keine Informationen / Regelung durch KK
99 = nicht definiert (wird für alle Artikel verwendet, welche nicht einem der obenerwähnten KKC zugeteilt werden können)

 


NINCD 14 = alimentation entérale et parentérale
Une garantie de prise en charge des coûts accordée par la SVK est la condition préalable à une éventuelle prise en charge des coûts de l'alimentation artificielle à domicile par les assureurs-maladie qui lui sont affiliés. Le médecin prescripteur envoie la demande (Formulaires de garantie de prise en charge) à la SVK qui la vérifiée conformément aux lignes directrices relatives à l'alimentation artificielle à domicile de la Société Suisse de Nutrition Clinique (SSNC).

Le domaine de l'alimentation artificielle peut être divisé en deux catégories: l'alimentation entérale et parentérale.

- l'alimentation entérale se fait aussi bien par voie buccale que par sonde;
- l'alimentation parentérale se fait par voie intraveineuses.

Les coûts occasionnés par la nutrition parentérale et entérale sont pris en charge par les assureurs-maladie au titre de l’assurance de base lorsqu’une alimentation par sonde ou intraveineuse s’avère indispensable. Les coûts de la nutrition entérale sans sonde (solutions nutritives) ne sont pris en charge par l’assurance de base que si l’indication est posée selon les directives de la Société Suisse de Nutrition Clinique (SSNC) (annexe 1 OPAS). Le suivi est assuré par un Home Care Service agréé.

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